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Kurzportrait Experte

wildefreunde gmbh
aus München

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Aktuelle Agenturanfragen

plz 82362: 31.01.2012
Gewünschter Beratungsumfang: allgemeine Beratung, Werbemittel, Call-Center, Kunden- und Mitarbeitermagazine Sonstiges: Wir sind auf der Suche nache einem Unternehmen, das uns in Sachen Telefonmarketing, dem Erstellen und verschicken von Präsentationsmappen/Angeboten gegebenenfalls auch mit dem Nachtelefonieren, unterstützt. Preisabrechnung in monatlichen Beiträgen. Kontaktaufnahme bitte per Email mit einem Angebot.
plz 23966: 26.01.2012
Werbeagentur gesucht: Gewünschter Beratungsumfang: allgemeine Beratung, Anzeigen, Webdesign / Internetprogrammierung, Suchmaschinenoptimierung, Kunden- und Mitarbeitermagazine, Signet / Corporate Design
plz 40474: 26.01.2012
Kapital-Gesellschaft aus Düsseldorf sucht Werbeagentur, Gewünschter Beratungsumfang: Webdesign / Internetprogrammierung, Suchmaschinenoptimierung Sonstiges: Broschürenerstellung
10.10.2011Mehr als ein Blick drauf werfen: der professionelle Corporate Design Check

Immer mehr Unternehmer vertrauen auf den professionellen Blick von Außen. Mit den Jahren hat sich der Markenauftritt verwässert. Oder aber die Marktsituation hat sich so stark verändert, daß selbst ein gut eingehaltenes Corporate Design nicht mehr zum aktuellen Weg der Marke/des Unternehmens passt.

Was tun?

Wir empfehlen, bevor Sie einen Grafiker damit beauftragen mal hübsch was neues zu gestalten, den aktuellen Status Quo überprüfen und bewerten zu lassen. Womöglich ist nicht alles falsch, womöglich ist nicht alles überholt. Und womöglich wäre eine radikale Überarbeitung Ihres aktuellen Corporate Designs genau das falsche Vorgehen.

wildefreunde bieten Unternehmern einen professionellen und fundierten Corporate Design Check an. Das ist weitaus mehr als mal kurz über alle Werbemittel schauen und rummeckern an Ideen, die andere Kreative hatten.

Wir beginnen unsere Arbeit erst einmal damit, das Markenziel zu ermitteln. Wohin will die Marke mit seinem Image? Was soll die Marke in den Köpfen welcher Zielgruppen erreichen? Diese und viele weitere Fragen stellen wir in einem ausführlichen Gespräch mit der Geschäftsleitung und den wichtigsten Entscheidern. Ein Corporate Design Check ist mehr als ein beiläufiges Marketingprojekt. Und es wird auch nur von wildefreunde durchgeführt, wenn die Geschäftsleitung selbst hinter dieser Überprüfung steht und mit einem konkreten Ziel dahinter.

Wir bieten diesen Service für Unternehmen kostenlos an. Vorausgesetzt Sie können ca. 3 Monate Zeit mitbringen. Außerdem ist Bedingung, dass die Vorgespräche direkt mit der Geschäftsführung stattfinden, sowie auch die Präsentation. Sollte die Präsentation ausserhalb Münchens stattfinden, sind die Fahrtkosten und eine Halbtagespauschale von 400? zu erstatten.

Haben Sie es eiliger und wollen Sie es garantiert unverbindlich und ohne oben beschriebener Bedingungen, dann berechnen wir eine Pauschale von nur 2.000?. Diese Pauschale wird bei Beauftragung einer CD-Entwicklung angerechnet.

Das Ergebnis unserer professionellen Analyse, Ausarbeitung und Erarbeitung eines Fazits mit Empfehlung sind erfahrungsgemäß mindestens 4 Tage Arbeit und mindestens 15 Seiten Dokumentation. Also eine wirklich wertvolle Arbeit und für Ihre weitere Planung in Sachen Corporate Design und Markenentwicklung, eine wichtige und fundierte Grundlage.

Weitere Informationen zum Thema Corporate Design Check oder Corporate Design Entwicklung erhalten Sie auf unserer Webseite oder per mail unter:cd-check@wildefreunde.de



13.03.2011Agenturvermittlung im InternetEinen gute, bezahlbare Werbeagentur zu finden , die freie Kapazitäten hat und ihren Job zeitnah und kompetent ausführt ist das Ziel diverser Agenturbörsen im Internet. Aber wo liegen die wichtigen Unterschiede, welche Plattform funktionieren und welche nicht? Negative Preis-Versteigerungsmodelle gibt es sowie unzählbare Datenbanken mit Firmeneinträgen. Ob das billigste Angebot wirklich das Beste ist? Agenturaufträge sind komplex auszuschreiben, eine laienhafte Leistungsbeschreibung öffnet jedem Dienstleister diverse Möglichkeiten für teure Nachträge. Wird die entsprechende Firma überhaupt von den Suchenden gefunden und wie orientiert sich der Kunde? Wir haben einen anderen Vermittlungsansatz. Beim WerbeagenturScout müssen Sie nicht suchen, das übernehmen wir für Sie. Einfach nur das Anfrageformular ausfüllen, den Rest übernimmt unser Team. Wir empfehlen die richtige Werbeagentur, aus der Nähe, die Ihnen nach Rücksprache und individueller Beratung entsprechende Angebote offerieren. Unsere Dienstleitung ist für Anfragende kostenfrei, die Unternehmen finanzieren uns mit Monatsbeiträgen. Vergleichen Sie in Ruhe und wählen sie das beste Angebot aus.

08.01.2011So pitchen Sie richtig
Geschrieben vonSusanne Schmitz

StichworteWerbeagenturPitch
So pitchen Sie richtig: Endlich ein Handbuch für Agentursuchende Mittwoch, 5. Januar 2011 | Autor: Susanne Schmitz Nicht nur in diesem Blog erhalten Sie wertvolle Tipps wie Sie einen guten Pitch vorbereiten und die richtige Werbeagentur aussuchen. Es gibt bereits viele Versuche, seitens der Agenturen sowie dessen Verbände und Interessenvertreter, Aufklärung und Hilfestellung in Sachen Pitch, Pitchhonorar, Agenturauswahl, Verwendungsrechte präsentierter Ideen an die Unternehmen und Marketingentscheider zu geben. Doch nun gibt es endlich einen umfangreichen, jedoch handlichen und klaren Leitfaden zu diesem Thema in gedruckter Form. Der Autor Dominik Sprenger (seit 12 Jahren Rechtsanwalt und Spezialist für Urheberrecht) hat sich dessen angenommen und gemeinsam mit einigen Agenturkollegen (z.B. Michael Buttgereit www.gute-botschafter.de, Pressesprecher zu dieser Kampagne) für die Entwicklung dieses Pitch-Leitfadens zusammengetan. Unter dem Titel ?Finden Sie Ihre Agentur und holen Sie das Beste aus ihr heraus?, versuchen sich nun Sprengler und Kollegen direkt an die Entscheider und Agentursuchenden zu wenden. ?Es geht hier vor allen Dingen um Hilfestellung und natürlich auch ein wenig Aufklärung?, so Buttgereit, der viel eigene Erfahrung mit einbringen konnte. Es gibt mittlerweile viele Unternehmen, darunter auch namhafte Marken, die einfach nicht mehr bereit sind ein angemessenes Pitchhonorar zu zahlen oder eine gut vorbereitete Pitch-Ausschreibung zu gestalten. Doch wer hat die Unternehmen überhaupt auf die Idee gebracht? Es waren wir Agenturen selber. Immer häufiger haben wir uns darauf eingelassen und so wurde es nach und nach zur Selbstverständlichkeit. Doch auch die Entscheider in den Unternehmen haben mittlerweile erkannt, dass eine Agentur, die sich auf einen kostenlosen Pitch einlässt, entweder Praktikanten ans Werk lässt oder die Arbeit ohne ausreichendem Engagement in der Vorbereitung und Durchführung ausführt (Analyse, Auswertung, zielorientietes Umsetzen). Hier wird richtig viel Zeit auch auf Seiten der Suchenden verbrannt und am Ende bleibt eine große Enttäuschung. Einen dritten Grund gibt es auch noch: Die Agentur steht kurz vor dem Aus. Welches Unternehmen möchte denn eine Kampagne aufbauen mit einer Agentur, die ggf. mittendrin den Geist aufgibt. Daher ist der Leitfaden ein wirklich gutes Werkzeug für alle Unternehmen, sich ernsthaft mit dem Thema Pitch professionell und ergebnissorientiert auseinanderzusetzen. Profis wollen nur mit Profis arbeiten. Und kein Profi arbeitet gut, wenn die Bedingungen nicht stimmen. Dieser 20-Seiter, PLUS einer 4-seitigen Mustervereinbarung für einen Agentur-Pitch, ist vollgepackt mit guten Tipps, 4 übersichtlichen Checklisten und Rechenbeispielen. Aktuell kostet er 20? zzgl. Versand und kann unter bestellung@sdst.info oder www.sdst.info bestellt werden. Zu empfehlen ist der Leitfaden aber nicht nur für Agentursuchende, sondern insbesondere auch für die Agenturen selber. Sie sollten schon wissen, was in Zukunft auf sie zukommen könnte, ausserdem liefert er zwischen den Zeilen auch gute Argumente für uns, um den schlecht honorierten Pitchen aus dem Weg zu gehen. Mein ganz persönlicher Tipp an die Macher wäre, diesen Leitfaden in Zukunft kostenlos auszugeben, damit dieser Leitfaden ?zur Bibel der Pitcher? wird. Doch damit sich das Engagement und die hohen Investitionskosten der Macher lohnt, sollten wir Agenturen einen Beitrag leisten. Schließlich sind es WIR die wollen, dass die Unternehmen lernen wie gepitcht wird, oder? Wie wäre es mit einem ?Pitch-Button? auf unseren Webseiten. Jeder unserer potentiellen Kunden kann sich über diesen Button einen Leitfaden bestellen und wir Agenturen zahlen eine Jahrespauschale von z.B. 20 ?. Unterstützt durch die Verbände sind gewiss schnell einige tausend Agenturen dabei. Und die Macher hätten Motivation genug, um den Leitfaden weiter zu entwickeln.

10.12.2009Wie "funktioniert" eigentlich Werbung ?Über die Wirkung von Werbung gibt es unzählige Studien, Bücher und Theorien. Insofern kann man die vorgenannte Frage sicherlich nicht pauschal beantworten. Grundsätzlich ist Werbung immer ein Zusammenspiel von Sender (Werbetreibender), Empfänger (Umworbener) und Botschaft (Produktinformation). Wobei letztgenanntes natürlich eine zentrale Rolle spielt. Aber nicht nur .. Welche Sprache spricht meine Zielgruppe? Die Botschaft Wenn man sich mit jemanden unterhält, versucht man meist sich so gut es geht auf den anderen einzustellen. Hört mein Gegenüber schlecht, versuche ich etwas lauter zu sprechen. Kommt mein Gesprächspartner aus einer anderen Region, werde ich nicht gerade den tiefsten Dialekt anstimmen. Oder ganz einfaches Beispiel: Hören Sie einfach einmal Erwachsenen zu, wenn Sie mit Babys oder Kleinkindern sprechen. Die meisten werden die Tonhöhe wechseln und auch den Wortschaft erheblich einschränken (da sie glauben, dadurch besser verstanden zu werden, was übrigens durchaus zu bezweifeln ist). Auch in der Werbung muss die jeweilige Botschaft entsprechend so verpackt werden, dass sie die Zielgruppe direkt erreicht und auch direkt verstanden wird. Das gilt zum einen für die Sprache, einen Teenager werde ich anders ansprechen als einen Siebzig-Jährigen. Und einen Hardrock-Fan anders als einen Klassikbegeisterten. Aber auch die Bildwelt und die Farbgebung muss sich entsprechend anpassen und stimmig sein und zum einen neugierig machen, zum beworbenen Produkt passen und die (Bild-)Sprache der Zielgruppe sprechen. Und was will meine Zielgruppe? Bedürfnisse ansprechen Ein hochwertiges Produkt ist schön und gut. Wenn Sie nicht der Einzige auf der Welt sind, der dieses Produkt hat und dieses auch gerade von jedermann gewünscht und gesucht wird, dann werden Sie nicht umhinkommen, sich Gedanken zu machen, wie Sie dieses Produkt Ihrer Zielgruppe schmackhaft machen können. Beispiel Auto. Es gibt unzählige Automarken auf dem Markt, die alle den gleichen Zweck erfüllen: Sie mehr oder weniger komfortabel von A nach B zu bringen. Also dürfte es doch eigentlich egal sein, für welche Marke man sich entscheidet, oder? Trotzdem kauft der eine Marke A und der andere Marke B. Selbst, wenn der Preis identisch ist. Warum eigentlich? Auf eine einfache Formel gebracht lautet die Antwort: weil Sie wahrscheinlich unterschiedliche Bedürfnisse befriedigen. Der eine kauft “seine%u201D Marke, weil er einen gewissen Status damit ausdrücken möchte. Der andere wiederum entscheidet sich für ein Auto, wo er die meiste Sicherheit erwartet. Die Psychologie unterscheidet diesbezüglich verschiedene Bedürfnisse, die laut Abraham Harold Maslow in einer Bedürfnispyramide dargestellt werden können. Je weiter unten das jeweilige Bedürfnis angesiedelt, desto existentieller ist es, wobei jeder Mensch danach strebt, auf der Pyramide möglichst weit nach oben zu kommen. Die Bedürfnisse laut Maslow von “unten nach oben%u201D: - Grundbedürnisse (wie Essen, Trinken, Schlafen) - Sicherheitsbedürfnisse (wie Arbeit/Einkommen, Dach über dem Kopf) - Soziale Bedürfnisse (wie Partner, Familie, Freunde, Gruppenzugehörigkeit) - Ich-Bedürfnisse (wie Anerkennung, Geltung) - Selbstverwirklichung Beobachtet man jetzt mal die tagtägliche Werbung, so wird man schnell feststellen, dass gezielt solche Bedürfnisse angesprochen werden und das eigentlich doch recht banale Produkt eine entsprechende Werbebotschaft mit auf dem Weg bekommt, so dass daraus etwas ganz besonderes wird. Aber wo ist eigentlich meine Zielgruppe? Das Medium Die Werbebotschaft steht, das Produkt ist ins rechte Licht gerückt. Und nun? Jetzt kann geworben werden – aber halt. Wo eigentlich? Werbung kann über unterschiedliche Kanäle bzw. Medien erfolgen: Fernsehspot, Radiowerbung, Anzeige in der Zeitung, Flyer %u2026 Wichtig ist bei alledem, dass die Botschaft und damit die Werbung auch richtig beim Empfänger, also der Zielgruppe bzw. dem potentiellen Kunden ankommt. Dazu muss man zunächst wissen, wo man seine Zielgruppe erreicht. Schaut sie gerne Fernsehen. Und wenn ja, was und wann? Hört Sie Radio? Welche Zeitungen liest sie? Wo wohnt meine Zielgruppe? Was macht sie? Welche Hobbys hat Sie? Es gibt unzählige Fragen, die hierbei beantwortet werden müssen. Dies gilt für überregionale Werbung genauso wie für die Werbung eines kleinen Unternehmens um die Ecke. Auch dieses muss wissen, wie es seine Zielgruppe am besten und ohne Umwege erreicht . Sicherlich man kann auch mit Kanonen auf Spatzen schießen oder mit dem Schrotgewehr Mücken jagen. Trotzdem sollten man entsprechende Vorbereitung und Recherche (eine lokal orientiertes Unternehmen muss nicht gleich ein Marktforschungsinstitut beauftragen) so genannte Streuverluste und damit unnötige Kosten vermieden werden. So in etwa funktioniert Werbung %u2026 %u2026 wenn man es auf einen einfachen Nenner bringen will. Dies erklärt zumindest aber auch, warum sich so viele Menschen in einer klassischen Werbeagentur über all die vorgenannten Aspekte ihre Gedanken machen. Denn heutzutage bedeutet Werbung mehr als nur Gestalten und Designen (was sicherlich auch eine wichtige Grundvoraussetzung ist). Werbung ist neben der Fähigkeit, sich textlich ausdrücken zu können und dies in ansprechende Layouts umzusetzen nämlich auch viel Psychologie, Marketing und Erfahrung. Wenn Sie Fragen dazu haben oder Unterstützung für eine gut “funktionierende%u201D Werbung benötigen, dann mailen Sie an: hk@thatworx.de 10scouts Profil

24.07.2009Was ist der Unterschied zwischen Corporate Design und Corporate Identity?Eigentlich ist die Frage schnell beantwortet. Das CD (Corporate Design) ist Teil der CI (Corporate Identity) . Aber was genau heißt CD und CI? Corporate Identity: Ins Deutsche übersetzt heißt es sowas wie "Unternehmensidentität". Hört sich aber weder sexy noch wichtig genug an, deshalb wohl halten Agenturen, Werber und Unternehmer an der englischen Variante fest. Die CI legt fest, wie das Unternehmen nach innen und außen auftreten soll. Das betrifft nicht nur die Gestaltung von Werbemittel und Logoplatzierung (CD), sondern auch z.B. die Philosophie, das Verhalten der Mitarbeiter gegenüber dem Kunden, die Unternehmenssprache...die CI sie ist also so etwas wie die "Persönlichkeit" des Unternehmens/Organisation. Corporate Design: Die Bindung an einen einheitlichen sichtbaren Außenauftritt. Damit sind natürlich insbesondere alle Werbemittel gemeint. Das beginnt beim Einsatz von Firmenlogo/Markenlogo, richtiger Umgang mit Farb- und Bildwelt, der Typografie, die Textsprache, den Gestaltungselementen und geht sogar hin bis zur Bestimmung von Papiersorten, Verpackungsmaterialien. In einigen Fällen wird sogar die Architektur des Unternehmensgebäude oder der Innengestaltung hier festgelegt. CI-Handbuch / CD-Handbuch: Alle professionell aggierenden Unternehmen haben sich von Ihrer Agentur ein Manual erstellen lassen. Quasi ein Leitfaden für alle beteiligten Personen (intern wie extern) für den richtigen Umgang und Einsatz der einzelnen CI und CD-Vorgaben. Susanne Schmitz, Geschäftsführerin wildefreunde GmbH, München

23.07.2009Warum ist Corporate Design der erste Schritt zu mehr Erfolg?Eigentlich liegt es auf der Hand. Doch viele Unternehmer unterschätzen auch heute noch die Bedeutung eines Corporate Designs und die Umsetzung in einem CD-Handbuch. Hier die Top 5 Gründe für ein Corporate Design: 1. Ein gutes Corporate Design verkörpert und stärkt die Seele Ihres Produktes/Ihrer Marke/Ihres Unternehmens/Ihrer Partei nach außen. 2. Die strikte Einhaltung des CD und das Vermeiden ständiger Veränderungen, macht Ihre Marke schneller merkbar, bekannter und somit bei Ihrer Zielgruppe vertrauter. 3. Die Motivation der Mitarbeiter steigt, denn auch hier wird anerkannt, dass sich das Unternehmen professionell und erfolgreich aufstellen möchte. Durch die Ergänzung in eine Corporate Identity, würde dies noch deutlicher verstärkt. 4. Die Einführung eines Corporate Designs spart letztendlich Zeit und Kosten bei der Umsetzung aller Werbe- und Vertriebsmaßnahmen. Die Briefings sind klarer und kürzer, denn über Gestaltung muß nicht mehr diskutiert werden. 5. Mit einem CD-Handbuch sind Sie Agenturunabhängiger. Sie können sogar darüber nachdenken eine eigene Grafikabteilung aufzubauen, denn nun haben Sie einen Leitfaden an den sich alle halten werden. Hier ein Beispiel eines einfachen CD-Handbuchs, welches Sie gerne kostenlos downloaden dürfen: CD-Handbuch Muster download hier klicken Susanne Schmitz, Geschäftsführerin wildefreunde GmbH, München.